Donnerstag, 9. Februar 2017

Fleury Pullover Teststrick KAL 2017

Morgen beginnt in der 
Der Fleury Teststrick KAL.
Für mich und die Teststrickerinnen eine spannende Zeit, denn die Verantwortung für einen Test KAL, für Freude am Stricken und ein Strickmiteinander mit dem Ziel, einen passenden Pullover zu stricken, liegt schon schwer auf den Schultern.
Der Fleury Pollover entstand im vorigen Jahr, in einer Zeit, da es um mich herum, scheinbar vor allem in Pink blühte.
Ob mich gerade dies, zu meiner Farbwahl in der 
verführte?
Getestet haben Bärbel und Elisabeth
ebenfalls in der 
Bärbel hat sich für die weite, fast schwingende 
A-Linie 
entschieden.
Alle Charts für diese Variante sind in der Anleitung enthalten.
hat die Pullover Varianate gewählt 
und
das Halsbündchen, welches angestrickt wird, 
auch noch mit Perlen verziert.
Ein paar Worte zur Konstruktion des Pullovers:
Der Fleury Pullover/Tunika wird zuerst in Reihen als Raglan von oben gearbeitet. Sobald der Halsausschnitt beendet ist, wird zur Runde geschlossen.
Seitliche Zu- oder Abnahmen entfallen, da sich die Passform aus dem Muster ergibt. Der Pullover wird gerade gestrickt, für die Tunika wird mittels Verdoppelung der linken M im Zopfmuster zugenommen. Es entsteht eine angenehme Weite, die nach Belieben der eigenen Figur angepasst werden kann.
Das Modell kann sowohl lang- als auch kurzärmlig  gestrickt werden. 
Die Anleitung ist sicher NICH anfänger-geeignet, denn an manchen Punkten der Konstruktion müssen mehrere Muster gleichzeitig gestrickt und Charts gleichzeitig  gelesen werden.
Der Ausschnitt wird in Reihen mit gleichzeitigen Raglanzunahmen gearbeitet, 
"Runden - Stricker" werden sich daran erst gewöhnen müssen, Raglanbegrenzung im Zopfmuster.
Der Ausschnitt scheint nach dem Schliessen zur Runde etwas weit, was sich beim Anstricken des Bündchens wieder ausgleicht.
Gleichzeitig 
wird mit dem Blattmuster im Ärmel begonnen, 
aus dem wiederum das Zopfmuster verläuft.
Die Raglanlänge sollte unbedingt auf eine gute Passform kontrolliert werden.
  • Den ”Fleury” zwischendurch  einmal ”anprobieren”. Das Oberteil sollte gut anliegen und unter den Achseln genügend Bewegungsfreiheit bieten. Falls Garn verwendet wird, das zum ” Längen” neigt, sollte der Pullover unter  dem Arm ”fast kneifen”.
Nun muss man, (sicher eher Frau,) sich entscheiden, ob der Pullover lang- oder kurzärmelig wird.
Die Abnahmen im Ärmel sollten am besten nach persönlichen Vorlieben gemacht werden, da sie im Grunde relativ schmal ausfallen.
Sobald Ärmel und Body geteilt sind, ist es möglich, den Pullover figurnah, weit oder schwingend zu stricken, alle Charts dafür sind gegeben.
Hier nochmals 
Nun hoffe ich nur eins, dass alle Testpullover gelingen und gefallen
und abschliessend möchte ich mich nochmals bei meinen beiden geduldigen 
Teststrickerinnen
Elisabeth und Bärbel bedanken.
Ausserdem 
gilt mein Dank wiederum
Paul Pascuali-
für die wunderbare
und 
"wollige"
Zusammenarbeit.
In der Pascuali Garnoase gibt es noch bis zum
28. Februar 2017
10 % Rabatt 
auf die
und
ab einem Warenwert von
30 Euro
Gutschein Code
FADEN1

Dienstag, 7. Februar 2017

Mariola Tuch und eine Pascuali Pinta Entdeckung

Lang, lang ist es her, dass dieses  Mariola Tuch fertig wurde und doch markierte es für mich in mancher Hinsicht einen Meilenstein, läutete aber auch eine recht grosse Blogpause ein.
Bislang war ich eine Liebhaberin von grossen Tüchern, aber auch hier ändert sich manchmal der Geschmack, denn  kleine Tücher sind eigentlich in Jacken oder als Halswärmer unglaublich praktisch.
ist so ein kleines, in Crescent Form gestricktes Projekt und für die kleine Grösse reicht genau ein Strang 
mit einer Lauflänge von
425 Metern auf 100 Gramm
Bitte beachten 400 Meter reichen definitiv nicht für das Projekt.
Die Mariola ist ein weiterer Entwurf für die Pascuali Cashmere Garne und kann auch aus der luftig leichten 
Pascuali Cashmere Lace gestrickt werden, wie es  Bärbel im Teststrick getan hat.
Hier reichen 100g der Pasculali Cashmere Lace für ein grosses Tuch, da ein paar Charts im Muster wiederholt werden können.
Abmessungen grosses Tuch 
165cm x 65 cm
Die kleine Version 
136 cm x 36 cm
Beide Garne zeichnen sich durch einen wunderbaren "Griff' aus, die Tücher behalten Stabilität und fallen beim Tragen nicht in sich zusammen.
Vorteil der Mariola, sie kann beidseitig getragen werden.
Als Beweis die Rückseite im Blattmuster.
Farblich ( Khaki 10) passt das Tuch zu unserer Baumruine am Waldrand, eines im letzten Sommer plötzlich umgefallenen Eichenbaumes.
Ja, ich möchte auch Sommer oder wenigstens Frühling....
In der Pascuali Garnoase gibt es noch bis zum
28. Februar 2017
10 % Rabatt 
auf die
Pinta
Cashmere Lace 
und
Cashmere 6/28
ab einem Warenwert von
30 Euro
Gutschein Code
FADEN1
Und beide Garne werden ab Samstag fleissig beim Fleury Test KAL verstrickt.
Die Pinta
bekommt ihren dezenten Glanz durch den 10% iger Seidenanteil, lässt sich flüssig verstricken, splittet nicht und ist super formstabil und ....

als Sockengarn fast unterbewertet.
Über die Cashmere Lace muss ich nicht viel Worte machen
Ein fast gewichtsloses Kaschmir Garn, mit einer unglaublichen Ergiebigkeit und leicht flauschigem Maschenbild.
 Sowohl oberteil als tuch- geeignet...
Und ich verabschiede mich nach diesem SehnsuchtsSommerPost wieder in den grauen Winteralltag, der hoffentlich nicht mehr lange dauert.

Freitag, 28. Oktober 2016

"Fire in the Sky" KAlL und Brioche Hilfe auf Makerist

Wort vorab:
 Alle Fotos sind Eigentum von Ute Nawratil und wurden mir mit ihrem freundlichen Einverständnis zur Verfügung gestellt.

Seit ein paar Tagen läuft  in der 
in dem das Dreieckstuch
von
seine Feuertaufe bekommt.
Teilnahme ist natürlich immer noch möglich...
"‘Fire in the Sky’ 
ist ein Dreieckstuch in zweifarbigem Patent, das von unten nach oben gearbeitet wird. Das Muster entsteht ausschließlich durch versetzte Zöpfe und wird durch einen I-Cord eingerahmt. Der Rand wird aus dem I-Cord aufgenommen und um das gesamte Tuch in Runden angestrickt. Den Abschluss bildet ein zweiter I-Cord.
Die Größe ist individuell anpassbar, da sich das Muster alle acht Reihen versetzt wiederholt. Mein Ziel war, mit einem Zauberball auszukommen und das ist auch gelungen (aber es war knapp!). Und ich war von dieser speziellen Farbe angetan, womit die Lauflänge von 420 m / 100 g vorgegeben war. Ich könnte mir aber vorstellen, dass das Muster in etwas dickerem Garn noch besser wirkt."
Für Tuchbegeisterte mit einem Hang nach etwas Extravaganz und dem speziellen Etwas ist 
Ute (una04 auf Ravelry)
sicher keine unbekannte Designerin.
Ihr geniales "Linientreu" Tuch
 wurde in kürzester Zeit zu einem Ravelry Favoriten und steht für mich ganz oben auf meiner Tuch-Wunschliste.
Mich fasziniert immer wieder die perfekte Kombination von Farbe und ausgefallenen Mustern bei Ute's Designs.
Mehr davon auch in ihrem Blog
Aber zurück zum Brioche, wohl eine Spezialität von Ute....
Umso mehr freue ich mich, dass Ute auch ein sehr aktives Mitglied unserer 
ist und nun diesen Feuer-KAL speziell für uns organisiert...
Im Teststrick entstand schon diese 
"Waldbrand" Variante  von Heti78
Und alle Strickanfänge sehen bereits vielversprechend aus...
Ich staune , wie schnell im KAL diese Technik umgesetzt wird...,
aber wenn man dabei auch noch die tolle Hilfe der Designerin selbst bekommt, kein Wunder...
Mir hat bei der Vorbereitung auf dieses Projekt vor allem dieser
auf Makerist geholfen.
Makerist ist sozusagen eine virtuelle 
Kreativ-Hochschule
für 
alle, die gerne schnell und professionell  und vor allem visuell ansprechend, eine neue 
Handarbeits- Technik erlernen wollen.
Die Video Kurse sind bis zum 30. Oktober noch um 50% im Preis reduziert und werden mit extra Kursmaterial, ausführlichen Material-Informationen komplettiert.
Auch Strickerfahrene werden hier immer wieder ein Stück Strick-Neuland betreten können.
So wie ich es wohl bald tun kann, wenn ich mich voller 
Feuereifer in die Brioche Technik vertiefen werde.

Montag, 3. Oktober 2016

Schattenseiten

"Manchmal ist es der Schatten, der Licht in eine Sache bringt. (FS)
Manchmal ist es der Schatten, der den Dingen Form gibt.
Manchmal ist es der Schatten, der eine verborgenen Schönheit enthüllt.
Manchmal ist es der Schatten, der uns die Zeit und den Weg weist.
Manchmal ist es der Schatten, der uns verweilen lässt und das Licht verstärkt.
Es ist immer der Schatten, der ein schönes Licht erzeugt.
Es ist nicht der Kampf zwischen Licht und Schatten, sondern die Balance, die wir immer dann finden,
wenn wir weder Licht, noch Schatten scheuen.
Denn manchmal ist es der Schatten, der Licht spendet.
und tröstet....
Manchmal ist es nur ein Schatten, über den wir springen müssen, um ins Licht oder ans  Ziel unserer Wünsche zu kommen.
Und manchmal wachsen im Schatten, die "feurigsten Blumen".
Damit ein Danke für die lieben, zahlreichen Kommentare zum Ende meines "Blog-Schattendaseins"

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